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Samaso Feature Mumifizierung |
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Dieses
Samaso Special zum Thema Mumifizierung, Extrembondage,
total encasement ist nicht statisch, sondern wird ständig aktualisiert!
Deswegen freuen wir uns auch jederzeit über Verbesserungsvorschläge, neue
Links zu dem Thema, Infos zu aktuellen Events oder andere Hinweise oder
Kommentare jeglicher Art. S |
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Der
Sponsor dieses Samaso
Spezials, der fast die geamten Inhalte dieses interessannnten Spezials
geschrieben hat, ist ein
switchender Mumifizierungs-Fan aus Wien. Im Netz ist er als GUMP unterwegs. Für
Fragen kann man Ihn gerne unter mumien@gmx.at anmailen. |
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Einige einleitende Worte Im Lauf der Jahre habe ich zahlreiche Informationen
gesammelt und viele eigene Erfahrungen in aktiver und passiver Rolle gesammelt.
Für alle Neugierigen, Interessierten, Einsteiger und Experten habe ich nun
versucht, dieses Informationenpuzzle zu strukturieren und in komprimierter
Form zusammen zu fassen. Auf Quellenhinweise musste ich verzichten, viele der
Textsplitter stammen von Websites, zum Teil gibt es diese nicht mehr, oder
ich kann deren Ursprung nicht mehr nachvollziehen. Satzstellungs- und Rechtschreibfehler ersuche ich
großzügig zu überlesen, die Intention sich mit diesem Text zu beschäftigen,
sollte eine andere sein. Jedem, der Praktiken in diesem Bereich probieren
möchte und der nicht das große Glück hat, einen adäquaten Partner zu haben,
empfehle ich dringlich von überstürzten Sessions, zweifelhaften Spielpartnern
und falsch verstandenen Ehrgeiz abzusehen und sich nur mit Leuten, denen man
(sprichwörtlich) „blind“ vertraut, einzulassen. Ein „Kaffeehaus-Treffen“,
offene Gespräche über Vorstellungen, Phantasien, Wünsche (und natürlich auch
Tabus) und reale Spiele nur behutsam steigernd anzugehen, dies ist der
richtige Weg. Und schließlich muss ich darauf hinweisen, dass ich
zwar nach besten Wissen und Gewissen handle, aber keinerlei Haftung für die
Anleitungen und Ratschläge übernehme, schließlich handelt es sich um Praktiken,
die nur von volljährigen, mündigen Personen ausgeübt werden sollten und die
bei aller Begierde soviel nüchterne Sachlichkeit walten lassen, dass in
keinem Fall die Gesundheit gefährdet wird. In diesem Sinne - „have fun!“ Gump - mumien@gmx.at |
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1) THEORETISCHES 1.1) Der Fesselungsfetischismus Weitverbreiteter Irrglaube ist, dass jemand, der
sich mit Bondage beschäftigt, automatisch als Aktiver dominant, bzw. als Gefesselter
devot ist. Fesselungspraktiken sind sicher für viele BDSM´ler eine der
zahllosen Variationen im Rahmen dominant-devoter Rollenspiele, es gibt jedoch
auch eine Ausformung dieser puren „Lust am Fesseln“ in der Art einer
fetischistischen Neigung. Sind im SM-Bereich zum Beispiel bestimmte
Fesselspiele oder Bondage-Techniken Teil einer umfassenden Session oder einer
getroffenen Verabredung in Form bestimmter Rollenverteilungen zwischen einem
aktiven und einem passiven Partner, so kann auch der Vorgang der Fesselung
zum einzigen und wahren Fetisch werden. Der aktive Fetischist findet Lust und Befriedigung
beim Fesseln, Einschnüren und Verpacken anderer, der eher passive Fetischist
erlebt seinen Lustgewinn darin, selbst gefesselt und bis zur Bewegungslosigkeit
„eingeengt“ zu werden. Während in der aktiven Haltung die Wehrlosigkeit
des Gefesselten zu Erregung, auch Masturbation und letztendlich Befriedigung
beitragen, ist es in der passiven Variante die eigene Hilf- und
Bewegungslosigkeit, das Ausgeliefertsein des Fetischisten an seinen Fetisch
und dessen Ausführenden. Diese beiden unterschiedlichen Haltungen (aktiv
und/oder passiv) können in einzelnen Fällen auch in einem Fetischisten
vereinigt sein, so dass dieser beide Vorlieben auszuleben sucht, vergleichbar
dem „Switchen“ bei dominant-devoten Spielen. In einer Sonderform des Fesselungs-Fetischismus,
der nicht allein mit Bändern und Seilen, sondern auch mit anderen
Fixierungsutensilien arbeitet, verzichtet der Fetischist gänzlich auf Partner
oder Partnerin und erregt sich an einer Art der fetischistischen Masturbation
durch Selbstfesselungen („Selfbondage“), oftmals bis zu einem Grad, der es
ihm nicht mehr ermöglicht, sich selbst zu „befreien“ und in leider
vorkommenden Einzelfällen als Opfer autoerotischer Handlungen traurige
Berühmtheit im Lokalteil der Zeitungen erlangt. Eine weitere Gruppe sind die Materialfetischisten,
sie finden ihre Erregung im Kontakt zu einem bestimmten Material, wie
Plastik, Latex oder Leder. Im Übrigen scheint es für so gut wie jedes
Material oder Gegenstand irgendwo auf der Welt zumindest einen zu geben, für
den es einen Fetisch darstellt – so mein Eindruck nach einigen Jahren im Web. 1.2) Hintergründe, Ursachen In der Fachliteratur zur Sexualpsychologie, die
sich meiner Meinung nach noch immer völlig unzureichend mit dem Thema Fetisch
beschäftigt, kommt ein Umstand zur Sprache, mit dem Einige vielleicht
Schwierigkeiten haben, ihn zu akzeptieren oder gar zu verstehen. Denn die
Lust am Fesseln fällt per Definition in die Kategorie Fetischismus und dieser
gilt nach wie vor als sexuelle „Störung“. Im Original lautet es dann so - Die Hauptmerkmale des Fetischismus sind
wiederkehrende, starke sexuelle Impulse und sexuell erregende Phantasien, an
denen der Gebrauch eines leblosen Objektes, oft unter Ausschluss aller
anderen Stimuli, beteiligt ist. Es findet hier aber leider eine ziemlich abstrakte
Verallgemeinerung statt, denn nach gängiger Meinung, die übrigens seit über
100 Jahren unverändert gelehrt wird (!), kann ein Fetischist nur unter
Zuhilfenahme seines „fetischistischen Objekts“ Befriedigung, sprich den
Höhepunkt erreichen. Was natürlich in der Praxis so nicht stimmt, denn sehr
viele Praktizierende finden Ihre sexuelle Befriedigung nach wie vor im
Geschlechtsverkehr und sehen das Ausleben Ihrer Neigungen und Phantasien als
Bereicherung an, ohne dass dieses zwingend zum Lustgewinn erforderlich ist. Demnach kann man diese Neigung in drei
„Intensitätsstufen“ einteilen: 1. der Fetisch gefällt 2. der Fetisch wirkt erotisierend 3. der Fetisch ist unabdingbar nötig zur sexuellen
Stimulanz Vielleicht wäre es auch korrekter, wenn man vom
Begriff der "Störung" abkommt und stattdessen von "abnormen
Verhalten" gesprochen wird - mit dem Vermerk das "abnorm" eben
nur "außerhalb der Norm" und somit nichts anderes als
"individuell" bedeutet. Über die Ursache gibt es verschiedene Theorien von
der genetischen Veranlagung, über eine Kompensation zu Rollen im Alltag bis hin
zum Sozialisierungsprozess in der frühkindlichen Prägungsphase bzw. einen
Mechanismus zur Verarbeitung von Kindheitsängsten oder Gewalterfahrungen. Nach meiner Erfahrung scheint die letzte Erklärung
die am plausibelsten. Auch die sexuelle Veranlagung zu bestimmten oder
allgemeinen Vorlieben der Nicht-Fetischisten findet ihre Wurzeln genau in
diesem Lebensabschnitt. Jedenfalls scheint man eine Inspiration, ein
auslösendes Erlebnis für die Ausformung von Fantasien oder Vorlieben zu
benötigen; welche Interessen man dabei im Detail entwickelt, wird durch
individuelle Eindrücke geprägt. Diese können daher sehr unterschiedlich
ausfallen und im Laufe der Zeit Wandlungen erfahren. Mein Resümee aus mehr als 20 Jahren Beschäftigung
mit dieser Thematik ist, dass ich erstens niemand kennen lernte, dem ein
einschneidendes Erlebnis seiner Kindheit bewusst wäre, dass die
fetischistische Neigung ausgelöst haben könnte und dass es zweitens viel mehr
Gleichgesinnte gibt, als man allgemein hin annehmen würde. 1.3) Definitionen Bondage ist ein englischer Begriff (Bond) und
bedeutet "Hörigkeit", "Knechtschaft" oder
"Fessel". Hier ist damit gemeint, dass jemand (hier Aktiver
genannt) einen anderen (hier Passiver genannt) fesselt. In diesem hier
gemeinten Sinne ist es eine Art psychologisches Hilfsmittel um dem Passiven
(wenn er damit einverstanden ist) den Zustand der totalen Passivität erleben
zu lassen. Es geht dabei keinesfalls darum, jemanden seiner
Bewegungsfreiheit zu berauben, um mit ihm Dinge tun zu können, die gegen
seinen Willen sind. Das wäre nicht Bondage, sondern strafbare Gewalt. Ein Bondage ist gewöhnlich Teil einer erotischen
Session und wird dort emotional mit Erregung, Hingabe, Vertrauen oder
ähnlichem assoziiert. Es kann bewirken, dass die Beteiligten neue oder schon
bekannte Gefühle besonders intensiv wahrnehmen, da eine körperliche Einengung
auch den Geist sich auf das "Wesentliche" konzentrieren lässt.
Siehe dazu auch „Sensual deprivation“. Es gibt keine starren Vorschriften, wie eine
Session ablaufen muss. Das einzige Kriterium ist, dass es allen Beteiligten
Spaß macht, wobei "Spaß" im Sinne von BDSM nicht immer etwas mit
lachen zu tun haben muss. Manchmal sind es einfach neue, sehr intensive tiefe
Erfahrungen, die man mal gemacht haben möchte. Oft ist man sich nicht sicher,
ob man das wirklich erleben möchte. Dann kann man das mit dem Partner seines
Vertrauens besprechen und es vorsichtig ausprobieren. Wieso macht
Bondage Spaß?
Da gibt es eine Menge von Gründen. Viele Leute erregt es
mächtig, dass sie absolut hilflos sind, dass jemand alles mit ihrem Körper
machen kann und sie ihn davon nicht abhalten können. „Ich werde dich jetzt kommen lassen und Du kannst nichts
dagegen tun.“ Es ist ein sehr hoher Vertrauensbeweis, wenn Du Dich
hilflos fesseln lässt. Es ist extrem erotisch, wenn Du gespreizt, lüstern und
feucht Deinen Partner zwischen Deinen Beinen knien siehst, und er Dich für
seinen Genuss verwenden kann - oder Dir unerträglichen Genuss verschafft. Für andere ist es das einfache Gefühl, dass sich
Fesselungen gut anfühlen. Festes Zuschnüren kann eine intensive Stimulation
verursachen und eine großzügig angelegte Bondage kann ein ähnliches Gefühl
wie Peitschen hervorrufen. Gefesselt zu sein, kann sehr bequem sein, jeder
Verantwortung enthoben - Du kannst Dich um nichts kümmern, deshalb brauchst
Du auch nichts zu tun. Wenn Du überall gefesselt bist, kannst Du nur mehr
genießen. Wieder für andere ist es eine heftige Erregung, sich
zur Wehr zu setzen und dabei die Kontrolle über den Körper zu verlieren. Es
kann einen Orgasmus enorm verstärken, wenn Du kommst und jeder Muskel wehrt
sich gegen die Fesseln, während Du versuchst, die Hände frei zu bekommen und
das Gesicht Deines Partner zwischen Deine Beine zu drücken. Mumifizieren oder Cocooning (Einspinnen): Die
vollständigste Form, jemanden zu fesseln ist, so weit zu gehen, dass der
Gefesselte komplett unbeweglich und vollständig eingeschlossen ist. Und wie die Überschrift verrät, wird dies in
weiterer Folge auch der Schwerpunkt dieses Textes sein. 2) PRAXIS 2.1 Folienmumie in der Basisausführung Dabei wird der / die Passive in einen Kokon aus
Folie eingehüllt. Er oder sie wird sich so gut wie nicht mehr bewegen können
und kann das Gefühl der Hilflosigkeit so richtig genießen. Der Tastsinn ihrer
Haut wird weitgehend ausgeschaltet, was den Reiz der Aktion noch erhöht. Im
Notfall lässt er / sie sich sehr schnell und leicht wieder aus der Hülle
befreien. Da sich keine Druckpunkte wie bei Fesseln, Handschellen
oder ähnlichen Bondagewerkzeugen ergeben, ist eine Mumifizierung mit Folie
vergleichsweise „bequem“ und dennoch viel effizienter. Längere Spiele werden
somit nicht durch Zirkulationsabschnürungen oder schmerzhafte Druckstellen
beeinträchtigt. Einkaufsliste: - Folie. Es gibt am Markt inzwischen spezielle
Bondagefolien, die sogar teilweise wiederverwendbar sind, bis hin zu
speziellen Latexbandagen („Endlosstreifen“). Auch Stretchfolien, wie sie z.B.
bei palettierten Waren verwendet werden, sind (sogar sehr) gut geeignet,
allerdings wird es damit besonders straff. Am einfachsten erhältlich,
preisgünstig und bestens geeignet ist jedoch die klassische
„Frischhaltefolie“ wie sie fast jeder Haushalt zuhause hat. - Polstermaterial. Zusammengefaltete Handtücher,
oder auch Schaumstoffkissen ca. 8 cm x 8 cm groß und mindestens 3 cm dick. - Schere. Eine abgewinkelte Verbandsschere (in der
Apotheke erhältlich) mit einer abgerundeten Verdickung an der Unterschneide.
Damit vermeidet man bei der Führung der Unterschneide zwischen Folie und
Haut, dass Stichverletzungen entstehen. Beide Partner brauchen Zeit und Geduld. Je
sorgfältiger man vorgeht, desto wohler wird sich der Andere in seinem Kokon
fühlen und desto länger wird er oder sie auch drinnen bleiben wollen. Jeder,
der schon einige Mumien gewickelt hat, entscheidet sich dann für eine von ihm
bevorzugte Variante, so auch ich, die wie folgt abläuft. Der oder die Passive kann, muss aber nicht nackt sein.
Nackt ist man sicher empfänglicher für weiterführende Spiele, auch das
sensorische Empfinden auf der Haut ist für manche ein besonderer Kick, es
funktioniert aber im Grunde auch in Straßenkleidung, Dessous oder für
Wärmefetischisten eben im Daunenskianzug. Er (Sie) stellt sich zwei Schritte vor der Couch,
dem Tisch oder dem Bett, auf dem er (sie) später liegen wird auf, legt die
Arme seitlich am Körper an und man beginnt etwa in der Mitte der Oberschenkel
mit der Folie zu umwickeln. Die Folie soll tunlichst keine Falten werfen und
sich an den Rändern nicht einrollen, damit es nicht zu Einschnürungen und
Druckstellen kommt. Wenn es doch passiert, kann man diese Rollränder gleich
einschneiden oder -reißen. Das Einrollen der Folienränder kann man auch durch
einen Klebeband-Abschluss verhindern. Daher die erste Lage nicht besonders straff wickeln, nur
soweit, dass sie nicht von selbst abrutscht, dabei kann sie etwa halb
überlappend gewickelt werden. Insbesondere an druckempfindlichen Stellen wie
z.B. den Kniekehlen nicht zu fest wickeln, dafür kann es an der Taille
wiederum durchaus enger ausfallen. Von der Mitte des Rückens wickelt man ähnlich einer Acht
diagonal über eine Schulter, über die Brust, einmal um den ganzen Oberkörper,
und schließlich von vorne über die zweite Schulter wieder zurück auf den
Rücken. Klingt kompliziert, ist es aber nicht. Bei Neulingen sollte auf eine Mumifizierung des Kopfes
verzichtet werden, daher erst später zu dieser Variante. Um das Gefühl der Hilflosigkeit und der Enge zu verstärken,
können nun weitere Lagen, auch straffer, vom Ablauf analog der ersten Lage
gewickelt werden - wie viele ist jedem
selbst überlassen. Nun führt man den, in seiner Bewegung schon ziemlich eingeschränkten
Partner mit sicheren Griff an beiden Schultern zurück zum Bett / Couch,
dieser geht etwas in die Knie, bzw. beugt die Unterschenkel möglichst weit
nach vorne, während der Oberkörper tunlichst mit den Oberschenkeln eine Linie
bildet und lässt sich dann auf der Unterlage nieder. Man hilft natürlich mit,
ihn zurecht zu schieben, sodass er bequem liegt, auch ein kleiner Polster
unter dem Kopf ist angenehm. Zwischen die Knöchel und die Knie legt man noch das
Polstermaterial, damit nicht Knochen auf Knochen stößt. Nun stellt der Aktive einen Fuß am Bett auf, hebt die
Beine des Liegenden an und stützt diese auf seinem Oberschenkel ab. Somit
kann von der Mitte der Oberschenkel bis zu den Füssen weitergewickelt werden. Voilà - und nun viel Spaß gemeinsam.
Zum Auspacken mit der Verbandschere an einer Stelle, wo
etwas Freiraum darunter ist, also z.B. zwischen den Schenkeln vorsichtig ein
Loch stechen, mit einem Finger die Folienschicht etwas anheben und langsam
der Länge nach aufschneiden. Je nach Dauer, Temperatur und auch individuell verschieden
wird der Passive geschwitzt haben. Dieser Feuchtigkeitsfilm auf der Haut
beginnt beim Freilegen sofort zu verdunsten, wodurch es dem Passiven auch
plötzlich frösteln kann. Daher sollte man entweder ein Handtuch zum
Abtrocknen bereit haben oder gleich eine warme Dusche genießen. Es kann auch vorkommen, dass durch diesen
Feuchtigkeitsfilm zwischen Haut und Folie diese scheinbar „festklebt“ und
sich nur langsam und schwer lösen lässt. Aber keine Sorge, mehr als eine
leichte Hautrötung kann nicht passieren. 2.2) Die Steigerungsformen der Folienmumie Wenn erogene Zonen (oder jede andere) später für
Stimulationen zugänglich gemacht werden sollen, empfiehlt sich mit der ersten
Lage der Folie eine Polsterlage an diesen Stellen, wie z.B. mehrere Wattepads
oder zusammengeklappte Papiertaschentücher mit einzuwickeln. So kann nach
Fertigstellung der Mumie gefahrlos mit der Schere an diesen Stellen die
Verpackung geöffnet werden. 2.3) Die Gliedmaßen gesondert Eine interessante Alternative ist es, wenn Arme und Beine
jeweils einzeln mit Folie umwickelt werden. Erstens verändert sich das Gefühl des Passiven im Hinblick
auf das „eingeschlossen sein“, wenn bei Fortsetzung der Mumifizierung nicht
mehr Haut auf Haut zu liegen kommt. Zweitens sorgt die Selbsthaftung der Folie für zusätzliche
Unbeweglichkeit, wenn z.B. die Arme dann an den Körper angelegt werden. Und drittens macht es Varianten möglich, wo der Passive
zwar komplett verpackt ist, aber anschließend mit z.B. gespreizten Beinen
fixiert wird, was die Zugänglichkeit zum Geschlechtsteil und somit die
Durchführbarkeit mancher Praktiken deutlich erhöht. Ich beginne immer mit dem Einwickeln der Beine - solange
der Rest des Körpers noch nicht mumifiziert ist, kann der Passive diese
leichter grätschen, sodass man diese komfortabel einzeln wickeln kann. Dann folgt analog der „Basisausführung“ der Rumpf, wobei
der Passive die Arme anhebt und man hier über der Brust aufhört. Im Anschluss
werden dann die Arme einzeln gewickelt und der Passive legt diese dann
entweder gestreckt am Rumpf an ( „Habt acht - Stellung“ ) oder verschränkt
sie z.B. einer ägyptischen Mumie ähnlich vor der Brust. Eine weitere
Steigerung wäre z.B. möglich, indem man an den Stellen, wo die Arme zu liegen
kommen, ein Doppelklebeband auf der Folie anbringt, so werden diese
zusätzlich fixiert. Die restliche Bandagierung erfolgt dann wie zuvor
beschrieben. 2.4) Zum Kopf... In jedem Fall ist äußerste Vorsicht beim Umwickeln des
Halses angebracht! Entweder man lässt es ganz sein, oder bringt nur eine Lage
äußert lose an, um gerade mal eine durchgehenden Kokon zu schaffen.
Es ist pure Geschmackssache, ob im Gesichtsbereich mit
Folie gearbeitet wird. Manche mögen das etwas „klebrige“ Empfinden im Gesicht
nicht so sehr, man schwitzt hier auch stärker und Schweißtropfen in den
Augenwinkeln können unangenehm brennen. Ich bevorzuge daher - und empfehle dies auch weiter -
zuerst eine Lage saugfähigen Materials, wie z.B. eine Bandage zu verwenden
und erst dann mit der Folie fortzufahren. So entsteht auch ein Spielraum beim
Öffnen der Verpackung. Wenn die Schere zwischen Bandage und Folie geführt
wird, können auch nicht die Haare unfreiwillig gekürzt werden. Besonders gut geeignet ist für den Kopf eine
selbsthaftende Fixierbinde. Diese klebt leicht auf sich selbst, aber an
nichts anderen und so lässt sich faltenfrei der Kopf umwickeln, ohne das
etwas verrutscht. Beim ersten Versuch sollte man Mund und Nase freilassen -
das für den Passiven vielleicht neue Empfinden kann auch leicht, ohne dass
dies jemals zuvor auftrat, in Angst-
oder gar Panikzustände umschlagen und so sollte eine Möglichkeit zur
Lautäußerung gegeben sein. Mit fortschreitender Erfahrung und bei Gefallen kann man
sich immer weiter vorwagen, bis nur mehr die Nasenlöcher frei bleiben (diese
aber bitte immer!). Wenn eine längere Session geplant ist, kann auch ein
kurzer Schlauch in den Mund nicht schaden, sodass bei Bedarf auch Getränke
verabreicht werden können – siehe Pkt. 3.1 Ver- und Entsorgung. Damit ein Blinzeln und die Wahrnehmung von Lichtquellen
verhindert wird, können unter die erste Lage der Bandagen einige Wattepads
gelegt werden, oder man bedient sich gleich einer speziellen (gepolsterten)
Augenbinde. 2.5) Zum Tape... Wem die mit der Folie erzielbare Enge nicht genügt, oder
den „versteifenden“ Effekt des in sich eher festeren Material eines
Klebebandes schätzt, der greift zum Tape und verwendet die Folie als
Unterlage zum Schutz der Haut oder Kleidung. Vielfach wird auch mit alternativen Unterlagen als
Hautschutz experimentiert, unter anderem Maler-Einwegoveralls, alte T-Shirts
und Leggings, Strumpfhosen, etc. – Alles tauglich, wichtig ist nur, dass ein
eventuelles Gewebe so dicht ist, dass es von der Körperbehaarung nicht
durchdrungen wird, sonst klebt diese am Tape fest. Welche Art Tape verwendet wird, hängt mehr vom
persönlichen Geschmack ab - prinzipiell sind alle Produkte geeignet, die
Bänder sollten aber um die 5cm breit sein, sondern wird es eine eher
langwierige Wickelei. Vielleicht noch kurz zu drei Haupttypen. Zum einen das klassische Paketklebeband, überall
erhältlich und günstig - nur die braune Farbe ist nicht jedermanns Sache.
Außerdem besitzt es praktisch keine Elastizität, sodass meiner Meinung nach
auch die Kanten des Bandes zum unangenehmen Einschneiden neigen. Sehr gerne verwende ich leicht dehnbare Bänder, wie z.B.
das „Tesa Universal“. Diese haben neben mehrerer Farben den Vorteil, dass sie
sich beim Abziehen von der Rolle leicht dehnen und nach dem Aufkleben dazu
neigen, sich wieder etwas zusammen zu ziehen, wodurch einerseits eine
weitgehend faltenfreie Hülle leichter zu realisieren ist, andererseits eine
angenehme Enge entsteht, ohne, dass besonders straff gewickelt werden muss. Zuletzt noch die Gruppe der gewebeverstärkten Bänder. Ich
persönlich finde sie ideal zur Fixierung der Mumie an Pfosten, Brettern,
Möbeln oder anderem, weil relativ reißfest - aber aufgrund ihrer Steifigkeit
weniger ideal zum Mumifizieren an sich - aber das ist letztendlich
Geschmackssache. Für jene mit hohen formalen Ansprüchen - wie wäre es mit
einer gemusterten (Streifen, Gitter,...) Mumie mittels verschiedenfärbiger
Bänder oder einem aufgeklebten Schriftzug? Nun zum Einbandagieren an sich - auf jene Stellen, die mit
zirkulären Wickeln schwer zu bedecken sind, klebe ich eine Lage einzelner
Streifen, wie z.B. über die Zehenspitzen, die Schultern, dem Scheitel und -
lebenswichtig! - am Hals, hier niemals zirkulär umwickeln! Ohne dass ihr es
bemerkt wird es hier sehr leicht zu eng und der Passive klappt infolge des
Sauerstoffmangels in sich zusammen. Weiters empfehle ich über die Stirn und die Augenpartie
(oder diese bereits bei der Folienunterlage mit einigen Wattepads
unterpolstern) nicht zu straff zu wickeln. Bei den meisten Menschen löst der
Druck nämlich sehr rasch unangenehme Kopfschmerzen aus. Der restliche Vorgang läuft nach dem selben Schema wie bei
der Folie, zirkuläre und einander überlappende Wicklungen. Eine weitere
Versteifung der Hülle erzielt man, indem über die Kniegelenke, Gesäß und
Rücken vertikale Klebebandstreifen aufgeklebt, bzw. mit eingearbeitet werden. 2.6) Bandagen Diese sind nicht nur für Anhänger eines medizinisch
angehauchten Spiels eine interessante Alternative, bei der es allerdings
einige Besonderheiten zu beachten gilt. Die klassischen Mullbinden sind ja eher schmal und haben
zum Teil feste Kanten - wenn nun zu fest gewickelt wird, können sich diese
einrollen und dann drückt es permanent an dieser Stelle. Bei den dehnbaren Bandagen (Elastikbinden), die ja im
medizinischen Bereich zur Kompressionsbehandlung verwendeten werden, zeigt
sich diese Eigenschaft natürlich auch bei einer Mumifizierung. Daher Vorsicht
vor zu straffen Bandagierungen, denn eine zu hohe Kompression kann auch, z.B.
an Stellen wie den Kniekehlen, zu einer Einschränkung des Blutkreislaufs
führen. Eine etwas günstigere Variante sind die Bandagen aus dem
Reitsport, wie sie zum Umwickeln der empfindlichen Pferdefesseln verwendet
werden. Im Englischen nennt man sie Vetwrap, sie sind eher breit (12-15cm)
und meist 3m lang. 2.7) Gipsbinden Eine wunderbare Phantasie, in einer so festen, engen Hülle
zu stecken, ich weiß - aber es gibt einige Randbedingungen eher technischer
Natur, deren Bewältigung zuerst gelöst sein muss. Schmutz - Nasse Gipsbinden tropfen, beim raschen Wickeln
fallen kleine Gipsbatzen ab und alles im Umkreis von 2m ist danach weiß
gesprenkelt. Also am besten in einer Werkstatt, Badezimmer oder einem anderen
Raum mit wasserfesten Boden gipsen. Oder alternativ großzügig mit Planen
abdecken, was aber wieder durch die Rutschigkeit die Unfallgefahr steigert. Wärme - bleibt trotz eines verlockenden Sonderangebots im
Baumarkt jedenfalls bei medizinischen Gipsbinden. Elektrikergips wird z.B.
beim Abbinden wesentlich wärmer, was sich an einer Hand undramatisch anfühlt,
kann bei großflächiger Anwendung zu einer Überhitzung des Passiven führen. Gewicht - Bei einer Vorgangsweise, wie sie unter den
Folienmumien beschrieben wird, also von den Oberschenkeln aufwärts, wird das
anschließende sanfte Niederlassen am Bett nicht mehr funktionieren. Also
entweder man hat noch weitere ein bis zwei Helfer, die auch das Eingipsen
erleichtern oder man bedient sich eines Flaschenzuges und eines, um den Oberkörper
geschlungenen Gurtes. Öffnen - während bei ersten Gipserfahrungen an einem
Unterarm oder Unterschenkel noch eine Rosen- oder Geflügelschere ausreichen,
ist bei Mumifizierungen aus Stabilitätsgründen ein wesentlich dickerer Gips
erforderlich. Dieser lässt sich nur mehr sinnvoll und vor allem ohne
Verletzungsgefahr mit Elektrowerkzeugen öffnen. Aber bitte keine Stichsägen,
Trennscheiben oder ähnliches, sondern nur ein Gerät mit oszillierenden
Sägeblatt, wie z.B. Fein Multimaster, Proxxon Ozi oder professionelle
Gipssägen. Diese Sägen schneiden nur starre Sachen wie Gips, aber keine
bewegliche Schichten wie die Polsterung (und auch die Haut), diese schwingen
nämlich mit. Wenn Ihr für gelegentliche Anwendungen keine kaufen wollt, es
führen auch manche Werkzeugverleihe diese Geräte. Dauer - nachdem man den zeitlich und finanziell
doch großen Aufwand nicht für eine Kurzsession von zwei Stunden treiben wird,
gibt es noch die Themen Ver- und Entsorgung (die einem gesonderten Kapitel
beschrieben werden), ebenso die Gefahr von Thrombosen und Druckstellen. Die
Gefahr einer Thrombose entsteht durch die körperliche Zwangsruhe und sollte
nicht unterschätzt werden. Die einzig wirksame Vorbeugung sind
Heparin-Spritzen, die man sich z.B. vor Langstreckenflügen holen kann. Zum Vorgang an sich: Ob eine Sarkophag-ähnliche Mumie oder die
Gliedmassen einzeln gegipst werden sollen, die einzelnen Lagen unterscheiden
sich nicht. Zuallererst kommt eine Unterlage, die die Haare vor
dem Gips schützt. Normalerweise, auch im medizinischen Anwendungsfall wird
ein Schlauchverband verwendet, den es in Rollen in unterschiedlichen
Durchmessern bis hin zur Höschen- und Leibchenform gibt. Natürlich gibt es auch Alternativen, manche ziehen
z.B. eine Strumpfhose oder Legging und oben ein langärmeliges Shirt an, was
auch funktioniert. Wichtig ist nur, dass erstens alle Haare gut abgedeckt
sind und alles möglichst faltenfrei, um späteren Druckstellen entgegen zu
wirken, anliegt. Dann folgt die Polsterlage, eine Art Wattevlies,
das später beim Entfernen mit einer
oszillierenden Säge das hin- und herbewegende Sägeblatt von der Haut fern
hält und mitschwingt. Und natürlich generell den Gips polstert, da es viele
Stellen am menschlichen Körper gibt die druckempfindlich sind, z.B. jene
Stellen wo der Knochen direkt unter der Haut ist und auch besonders, wenn
sich hier Nervenbahnen befinden. Beim Kniepolstern auf das Fibulaköpfchen acht geben
(der kleine Knochen außen oberhalb der Wade). Bei einer längeren Liegedauer
kann eine sorgfältige Polsterung von Schulterblätter und Wirbelsäule sicher
nicht schaden. Zur Fixierung der Polsterlage eignet sich sehr gut
Krepppapierbinden, die die Polsterung gegen ein Verrutschen sichern, sie
etwas komprimieren und auch verhindern, dass sie von den Gipsbinden allzu
durchfeuchtet wird.
Die erste Gipsbinde schräg tauchen, damit die Luft
gut entweichen kann. Nach einigen Sekunden bzw. sobald keine großen
Luftblasen mehr austreten, ist sie vollständig durchweicht. Ordentlich
ausdrücken, aber nicht zu fest, sonst reduziert sich die Modellierzeit Den Anfang anlegen, ohne Zug wickeln und
gut (50 %) überlappen lassen. Die angewickelte Binde gut verstreichen, sodass
das Gewebe verschwindet und die Poren geschlossen sind. Der Haken ist, dass sich die einzelnen Lagen nur
gut miteinander verbinden, solange diese nicht abgebunden haben. Es ist daher
ein sehr rasches Arbeiten ohne Unterbrechung erforderlich, was aber einen
Einzelnen beinahe überfordert. Weil es thematisch so halbwegs hierher passt – von
der Phantasie des Einbetonierens kommt bitte wieder ab. Erstens ist Zement
hautätzend, zweitens wiegt 1m3 Beton um die 2500kg und drittens bekämt ihr
die Mumie nur mehr mit dem schweren Bohrhammer auf – sofern der Passive noch
am Leben ist. 2.8) PU-Schaum Tja, die Vorstellung von einer Masse umgeben zu werden,
die aushärtet und einen unbeweglich einschließt, scheint die Kreativen unter
uns auf den PU-Schaum gebracht zu haben. Viel wurde und wird darüber
geschrieben, manche, wie z.B. Gord haben „Teilmumien“, wie z.B. nur den
Oberkörper oder von der Taille abwärts realisiert. Aber eine vollständig
mumifizierte Person habe ich noch nie gesehen. Der Haken daran ist, dass PU-Schaum, ziemlich stinkt,
überall stark klebend anhaftet und stark, bzw. in einem schwer
kontrollierbaren Maß expandiert. Ersteres lässt sich durch eine gute Belüftung lösen, also
direkt neben einem offenen Fenster arbeiten, oder im Sommer gleich im Freien.
Weiters sollte der Passive eine Atemmaske mit Schlauch tragen, der z.B. an
den Griff des geöffneten Fensters gebunden wird. Die Haftung ist einerseits gewollt, andererseits erschwert
es die Befreiung des Passiven. Daher sollte die Unterlage, die Umwicklung mit
Folie doppelt ausgeführt werden, denn die äußere Lage bleibt am erhärteten
Schaum kleben. Nicht zu vergessen ist, dass PU-Schaum durch seine
porenartige Struktur eine ausgezeichnete Wärmedämmung aufweist – ideal zur Isolierung
von Fenster- und Türanschlüssen. Allerdings dämmt er auch den so
eingeschlossenen Körper und verhindert eine Ableitung der Körperwärme, sodass
es sehr wahrscheinlich zu einer Überhitzung kommen wird – also die Testläufe
vielleicht erst im nächsten Winter durchführen. Zur Mumifizierung an sich - es gibt zwei Methoden, zuerst
zur ersteren mittels einer Form. Dabei benötigt man eine Form, in die sich der
einzuschäumende Passive begibt. Das kann z.B. ein sargähnlicher Holzkasten,
eine feste Kartonröhre oder ähnlich geeignetes sein. Dabei würde ich eine
stehende Position vorschlagen, da nur so eine gleichmäßige Umhüllung mit dem
Schaum möglich ist – im Liegen würde kein Schaum unter den Rücken gelangen.
Der verbliebene Zwischenraum zwischen Passiven und der Form wird daraufhin
mit PU-Schau gefüllt. Dabei gibt es einige Umstände die zu lösen sind. PU-Schaum expandiert beim Festwerden - dass ist sein
ursprünglicher Zweck bei Abdichtungsmaßnahmen. Wenn man nun 20 Dosen in
rascher Abfolge in diese Form sprüht, würde der Druck zu groß werden. Und -
nicht nur so, dass es unangenehm eng wird, sondern es herrscht akute
Lebensgefahr! Es droht der Tod wegen einer sogenannten Thoraxkompression. Der
Druck durch den PU-Schaum führt zu einer massiven Kompression des Thorax mit
Behinderung der Atemexkursionen und des venösen Rückflusses zum Herzen, die
Folge ist der Tod durch Ersticken. Daher muss der Schaum etappen- bzw. lagenweise
eingefüllt werden - vor Einfüllen der nächsten Schicht ist die
Expansionsphase abzuwarten! Der Schaum geht beim Expandieren den "Weg
des geringsten Widerstandes" - nämlich nach oben, wohin er sich
ungehindert ausdehnen kann und der Druck auf den Körper bleibt im angenehmen
Bereich. Je nach Produkt kann dieser Ausdehnungsvorgang rund
30min. dauern, sodass es eine eher langwierige Angelegenheit wird. Außerdem
benötigt PU-Schaum die Luftfeuchtigkeit zum Aushärten, die in einer
geschlossenen Form nicht hinein gelangt. Man kann sich zwar mit einer
Blumenspritze behelfen und während des Füllvorgangs wiederholt die
Oberflächen benetzen, aber ab einer gewissen Schichtdicke (von rund 5cm)
härtet der PU-Schaum nicht mehr vollständig durch, sondern bleibt im Inneren
klebrig-zähe. Die andere Möglichkeit - die ich bevorzugen würde -
sieht so aus, dass der mit doppelter Folienlage und Atemmaske versorgte
Passive frei stehend eingeschäumt wird. Man sprüht einfach Zug um Zug eine
durchgehende Lage des Schaums auf die Folie. Nachdem der Schaum frei nach
außen hin expandieren kann, besteht kein Risiko für den Passiven. Analog wäre dieser Vorgang auch im Liegen
durchführbar, wenn in Bauchlage zuerst die Rückseite mit Schaum bedeckt wird.
Nach der Aushärtung wird der Passive umgedreht und man verfährt gleichermaßen
mit der Vorderseite. Aufschneiden lässt sich durchgehärteter PU-Schaum
nur mittels Schneid- und Sägewerkzeugen, also besondere Vorsicht um
Verletzungen zu vermeiden. 2.9) Schränke, Schatullen und andere Sonderkonstruktionen Nachdem der Phantasie keine Grenzen gesetzt sind, hier
noch einige Anregungen, welche - vor allem wiederverwendbare - andere
Fixierungsmöglichkeiten bestehen. Ein Holzkasten, der mit mehreren Lagen Styroporplatten
(extrudiertes Polystyrol) gefüllt wird, wobei von jeder einzelnen Schicht die
Kontur des Körpers ausgeschnitten wird. Hier ein sehr schönes Beispiel vom
„House of Gord“.
Authorised for SAMASO from Aufklappbare Schatulle - Voraussetzung sind zwei exakte Gipsabdrücke
von Vorder- und Rückseite des Passiven. Diese können auch dünner ausfallen,
weil sie keiner besonderen mechanischen Beanspruchung standhalten müssen. Von
diesen Negativformen erzeugt man ein "Positiv" - z.B. ebenfalls mit
Gipsbinden. Nach einer Nachbearbeitung durch Schleifen und Spachteln (damit
alles schön glatt ist), werden nun die "Schatullenhälften"
hergestellt. Eine Möglichkeit ist Polyester (GFK), wobei in mehreren
Schichten auf die Form gelegte Glasgewebematten mit dem Harz getränkt werden.
5-6 Lagen werden es schon werden müssen, wobei auch Verstärkungen
(Holzleisten, Bandeisen, Streckmetall, etc.) zur Anbringung von z.B.
Aufhängeösen einlaminiert werden können. Detaillierte Anleitungen zum
Formenbau findet man im Internet. Eine Alternative wäre thermoplastischer Kunststoff mit den
unterschiedlichsten, herstellerabhängigen Produktbezeichnungen. Dieser ist
relativ hart und in Plattenform in verschiedenen Dicken erhältlich. Bei rund
140°C (Heißluftgebläse!) nimmt dieser Kunststoff einen plastischen Zustand an
und kann sehr gut geformt werden. Schwierig dürfte die Beschaffung werden,
hier hilft eventuell ein Besuch bei einem Orthopädietechniker, diese
verwenden diese Produkte nämlich zur Herstellung von Orthesen. Allerdings sind beide Methoden nur für handwerklich
begabte Leute mit Platz und entsprechender Heimwerkerausrüstung geeignet. Die beiden Hälften werden durch Gurte mit Spannschlössern
o.ä. verbunden. Tja, und die Öffnung über den Nasenlöchern nicht vergessen! Oder vielleicht ein sehr körpernaher Käfig? Dieser ist aus
einem Montage-Lochband aus verzinktem Stahl gefertigt.
3.) BEHANDLUNGEN, POSITIONEN UND PRAKTIKEN 3.1) Ver- und Entsorgung Ich gehe einmal davon aus, dass wir von einer Versorgung
des Passiven ab einer Zeitspanne von etwa 3 Stunden, bis vielleicht maximal
48 Stunden reden und daher sowohl bei Ver- als auch Entsorgung nur auf
„Flüssiges“ eingegangen werden muss. Zuerst zur Getränkezufuhr. Ich finde es bedeutend, dass
der Passive davor erfährt, was gleich passieren wird. Einen Schwall
Flüssigkeit in den Mund zu bekommen, mit dem man nicht gerechnet hat und
womöglich noch in flach liegender Position, wird in fast allen Fällen zum
Eindringen der Flüssigkeit in die Atemwege und den dadurch reflexartigen
Aushustversuchen führen. Zuführen lässt sich die Flüssigkeit am einfachsten über
einen kleinen Schlauch, den man schon beim Mumifizierungsvorgang in den
Mundwinkel gelegt hat und an den man einen Trichter aufsteckt. Denkbar sind
auch Knebel, die bereits eine Durchführung für diesen Zweck haben. Wenn sich
der Passive vorher darauf einstellen kann und die Flüssigkeit sukzessive in
den Trichter geleert wird, kann eigentlich nicht mehr viel schief gehen. Vielleicht findet mancher auch eine zwangsweise Flüssigkeitszufuhr
interessant, sodass es über kurz oder lang zum „Einnässen“ des Passiven kommt Damit zur Entsorgung - wenn man nicht zum Katheter greifen
will (dazu später), bleibt bei Frauen eigentlich nur die klassische Windel.
Aus Komfortgründen wird man vermutlich zu Höschenwindeln für Erwachsene aus
dem Sanitätshaus greifen, aber natürlich funktioniert es genauso gut mit
einem PVC- oder Gummiwindelhöschen samt Einlagen. Es ist ein im Grunde angenehmes Gefühl, wenn der Unterleib
so weich und warm gepolstert ist. Viele - insbesondere Anfänger - kostet es
aber eine enorme Überwindung, sich „gewollt“ einzunässen und haben auch mit
den darauffolgenden Empfindungen (Feuchtigkeit, spätere Kühle,...) Probleme.
Also schadet es sicher nicht, wenn man sich zuvor „unverpackt“ einmal damit
vertraut macht und es ausprobiert. Man darf auch nicht vergessen, dass eine Windel den Zugang
zum Intimbereich versperrt und damit weiteren Behandlungen und Stimulationen
im Weg ist. Und wenn nur der Schrittbereich der Mumienverpackung
aufgeschnitten wird, lässt sich die Windel in diesem Bereich nicht entfernen,
ohne sie zu zerstören. Männer sind hier etwas im Vorteil, neben der Windellösung
gibt es noch die Möglichkeit eines Urinalkondoms. Das ist nichts anderes als
eine Penishülle, die aus etwas dickerem Latex als Kondome gefertigt ist und
die an der Spitze einen Schlauchanschluss besitzt. Daran wird ein Schlauch
angeschlossen, der in einem Urinbeutel endet. Da das dickere Material sich
kaum dehnt, muss man auf die richtige Größe (Angabe des Durchmessers) achten.
Einige sind am Rand leicht klebend beschichtet, sodass sie nicht abrutschen,
andere wiederum werden mit einer weichen Manschette fixiert. Zwecks Kontoschonung empfehle ich den Weg ins Sanitätshaus
und jene Produkte zur Inkontinenzversorgung zu kaufen, aber natürlich erhält
man diese auch über die Online-Fetisch-Shops. Früher gab es übrigens auch Urinale für Frauen -
schiffchenartige Gummigebilde, die mit einem Riemengeschirr in den Schritt
geschnallt wurden - kein Wunder, dass diese wieder verschwanden. Für die
Fetischfreunde produziert L.G.S. ( http://www.lgsbizarr.de
) diese jedoch wieder, aber im Liegen wird es wohl schwerkraftbedingt nicht
so richtig funktionieren. Nicht zu vergessen für NS-Freunde und eventuell Neugierige
– es geht natürlich auch ohne jede Maßnahme, indem man es einfach „laufen
lässt“. Aber es ist sicher nicht jedermanns Sache im eigenen Urin zu liegen
und auch beim Auspacken wird es schwierig, die Umgebung sauber zu halten. Nun noch zum Katheter - eine sehr elegante Lösung, mit der
sich aber sicher nicht jedermann anfreunden kann und die auch einiges an
Fachkenntnissen erfordert. Nur einige Worte dazu - ausführliche Anleitungen
gibt es im Internet – beginnend mit einer Einkaufliste:
Wie wird ein Blasenkatheter gelegt? Beginnen wir mit den Frauen, die Katheterspitze
vorsichtig parallel zum Verlauf der Vagina einführen. Stößt man auf
Widerstand, verändert man vorsichtig um einige Millimeter die Richtung. Erst
wenn Urin fließt, liegt man in der Blase. Dazu muss man ca. eine Strecke von Geblockt wird ein Katheter, indem man mit Hilfe
einer Spritze in die Öffnung der Schnur am Katheter steriles Wasser drückt.
Dadurch "bläst" sich leicht eine Art Ballon auf, so dass der
Katheter nicht herausrutschen kann. Bei Männern ist das Legen eines Katheters schon
schwieriger, da der Harnleiter In jedem Fall gilt - arbeitet sauber! Desinfiziert
die Hände, den Harnröhreneingang und sein Umfeld, da in der Harnblase
Sterilität herrscht! Beim Entfernen des Katheters unbedingt zuerst den "Ballon"
ablassen, damit der Harnleiter nicht einreißen kann. 3.2) Zärtliche Behandlungen Eine höchst eindrucksvolle Erfahrung ist es, wenn man in
einer festen Hülle seine ersten zärtlichen Berührungen erlebt. Dies steht in
einem direkten Zusammenhang mit den Effekten der Sensory Deprivation wie sie
im nachfolgenden Punkt beschrieben ist. Da eben Seh- und Hörsinn
eingeschränkt sind, werden alle Anderen instinktiv stärker wahrgenommen. Wenn die Fingerkuppen des Partners kaum berührend über die
Verpackung streicheln, was man natürlich vorher nicht ahnte, ist man im
ersten Augenblick vielleicht sogar etwas irritiert, um gleich danach umso
mehr davon angetan zu sein. Einerseits ist durch den Druck der Folie (und
eventueller anderer Schichten) auf der Haut die Ortbarkeit etwas
eingeschränkt, andererseits werden – so meine Erfahrung –
Temperaturunterschiede deutlicher wahrgenommen, wie z.B. die Handwärme des
Aktiven. Ebenfalls einen Versuch wert ist es, die Mumie nicht nur
sanft zu streicheln und zu berühren, sondern auch mal durchaus fester mit den
Handflächen aufzudrücken und knetende Bewegungen auszuführen. Weitere Varianten wären z.B. ein über die streichelnde
Hand gezogener Nylonstrumpf, Streicheleinheiten mit einem feuchten Schwamm,
einem Fellhandschuh, und vieles andere mehr – lässt eurer Phantasie freien
Lauf! Auch mit Temperaturunterschieden lässt sich reizvolles
anstellen. Eine aufgelegte Decke, oder gar eine elektrische Heizdecke und ein
Beutel mit Eiswürfel – alles klar? Damit nach den Streicheleinheiten zur Stimulation – wie
Ihr euren Partner sexuell stimuliert, werdet Ihr hoffentlich wissen, ich
möchte nur nochmals den Hinweis anbringen, dass nicht die Polsterung unter
der, jetzt zum Aufschneiden vorgesehenen Stelle vergessen wird. Bei Dildos und Buttplugs verwendet jedenfalls solche mit
einer Kabelfernsteuerung, so können sie bereits vor, bzw. während des
Einwickelvorgangs platziert und zum gewünschten Zeitpunkt in Betrieb genommen
werden. Bei einer straff gewickelten Mumie könnt ihr ihn nämlich nachträglich
nicht einführen, da die Schenkel zusammengepresst werden (sollten). Niemand
schätzt einen, bis zur Leere der Batterien dauer-brummenden Vibrator, also
seht davon ab, ihn bereits eingeschaltet mitzuwickeln. 3.3) Sensual deprivation Englisch und bedeutet Entzug von Sinneseindrücken. Da das menschliche Gehirn durch die Sinneseindrücke
von Hören, Sehen, Riechen auf ständige Reize von außen angewiesen ist, führt
das Entziehen dieser Sinneseindrücken dazu, dass das Gehirn in einen Leerlaufzustand
gerät, der bei manchen Menschen Angstzustände, Orientierungslosigkeit, bis
hin zu Halluzinationen verursachen kann. Genauso sind aber sehr schöne und unvergessliche
Empfindungen möglich, diese Orientierungslosigkeit - nicht mehr wissen wo oben
und unten ist - sorgt für ein Gefühl des Schwebens, langsam an den
geschlossenen Augen vorüberziehenden Farbschleiern bis zu einem leichten
Kribbeln am ganzen Körper, als würde man von unzähligen Händen gestreichelt. Gleichzeitig führt der Entzug dieser
Umgebungsinformationen dazu, dass die Hilflosigkeit des Passiven gesteigert
wird und die Empfindsamkeit der „verbliebenen“ Sinne wie z.B. für
Berührungen, stark ansteigt. Viele Menschen setzen das in Form gesteigerter
Hingabe an die Führung durch den Aktiven um. Die ersten Erfahrungen lassen sich meist schon
durch die beschriebene Umwicklung des Kopfs mit Bandagen und Folie machen.
Für jene, die sich anschließend weiter vortasten möchten, empfehle ich die Anschaffung
spezieller Gehörschutz-Stöpsel. Diese sind aus einem weichen Schaum
gefertigt, werden durch den Druck der Finger komprimiert und behalten diese
Form für kurze Zeit. Dabei werden sie in die Ohrmuschel eingeführt -
keinesfalls zu tief!, beginnen sich langsam auszudehnen und schließen den
Gehörgang sehr dicht ab, sodass man praktisch keine Geräusche mehr wahrnimmt. Auch mit „mitverpackten“ Kopfhörern lassen sich
interessante Effekte erzielen, es gibt schließlich spezielle
Meditations-CD´s, die vom Meeresrauschen angefangen, für verschiedene
Geschmäcker etwas bieten. 3.4) Die Schmerzerotik Im Detail möchte ich hier nicht auf die diversen Praktiken
a´la Klammern, Wachs und Peitschen eingehen, die breite Palette an
Möglichkeiten würde den Rahmen sprengen. Vielfach wird ein teilweises Öffnen der Hülle erforderlich
sein, um Zugang zu den gewünschten Bereichen zu erhalten. Im Idealfall hat
man vorausgeplant und an diesen Stellen eine Polsterung wie Wattepads oder
Taschentücher untergelegt, sodass ein Aufschneiden gefahrlos möglich ist. Man darf auch nicht vergessen, dass durch den mehr oder
minder gleichmäßigen Druck der restlichen Mumifizierung, die freigelegten
Stellen jede Manipulation, jede Berührung und ebenso den zugefügten Schmerz
wesentlich sensibler und intensiver verspüren. Verstärkt durch die gegebene Hilflosigkeit und der in den
meisten Fällen eingeschränkten Möglichkeit sich zu äußern, ist besonderes
Augenmerk auf die richtige Dosierung und die Einhaltung der
vereinbarten Grenzen zu legen. Es gehört im Grunde genommen nicht in dieses
Kapitel, aber nachdem die Folie noch so schön griffbereit liegt, kommt
vielleicht der eine oder andere auf die Idee, seinen Partner mit einem
Ausflug in die Welt der Atemkontrolle, bzw. -reduzierung zu überraschen. Dazu
mein Ratschlag – ohne diese Variante vorher abgesprochen zu haben, macht es
auf keinen Fall, eine Panikattacke des Passiven würde eine schöne Session und
das Vertrauen in euch zerstören. 3.5) Positionen In den Anleitungen war – für Einsteiger gedacht –
immer die Rede von einer gestreckt mumifizierten Person, die anschließend auf
eine Unterlage gebettet wird. Aber natürlich sind auch zahlreiche andere
Positionen, von der „Kugelmumie“ mit angehockten Beinen über die Fixierung an
diversen Gegenständen, wie Stühlen bis hin zur Suspension, dem Aufhängen der
fertigen Mumie möglich. Die Vorgänge zur Mumifizierung laufen prinzipiell
immer gleich ab, nur ist bei Hockstellungen besonderes Augenmerk darauf zu
legen, dass nichts von der Verpackung einschneidet, ist doch die Durchblutung
durch die Haltung an sich schon erschwert. Außerdem weiß ich aus eigener
Erfahrung, dass eine Kugelmumie nur mit schlanken Personen machbar ist, ein
Bauch ist da einfach im Weg. Und da ein Bild bekanntlich mehr als tausend Worte
sagt, einige Anregungen:
Zum Aufhängen – ich würde mich auf zwei Varianten
beschränken.
Nur – an einer Stelle, z.B. um die Fußknöchel ist
es zuwenig und der Passive wird die Einschnürung an dieser Stelle nicht lange
ertragen. Also immer mehrere Seile, möglichst gleichmäßig verteilt und
gespannt verwenden. Oder man wagt sich mit entsprechender Übung zu
einer Shibari-ähnlichen Seilfesselung, bei der der gesamte Körper mit einem
kunstvollen Netz umspannt wird – nichts für Einsteiger.
Dazu klebt man an den Stellen, an denen dann die
Gurte zu liegen kommen, Streifen eines Doppelklebebandes auf, legt die Gurte
an und streift sie fest. Dann werden diese mit einer zusätzlichen
Klebebandwicklung fixiert. Sehr gut geeignet sind z.B. die Bänder, wie sie als
Dachträgerzubehör, oft mit Ratsche angeboten werden, da sie für höhere
Belastungen konzipiert sind und sich nicht dehnen. |
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1. |
www.medicaltoys.com/lib-mummification.htm |
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2. |
www.medicaltoys.com/mumm.htm#DVB Shop mit
vielen Hilfsmitteln zum Thema Mumifizierung. |
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3. |
www.latexprison.de/mummification.htm#techniques Interessanter
deutscher Shop. |
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4. |
Private
Fetisch Seite (englisch). |
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5. |
http://fetish.pornparks.com/gromet/main.html |
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6. |
Englischsprachige,
professionelle und sehr gut gemachte Seite mit vielen Fetischbildern. Kostenpflichtig |
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7. |
Englische
Seite von Lady Rope. Kostenpflichtig |
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8. |
Kostenpflichtige Seite zum Thema. Vorschaubilder unter : www.mummification-sex.net/archives.htm |
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9. |
http://wrapup.fmconcepts.us/home.html Englische
Mumifizierungsseite. Kostenpflichtig |
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10. |
Seiten eines französischen Mumifizierungsfans. |
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Authorised for SAMASO from |
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Authorised for SAMASO from |
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